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B Junioren nun an der Tabellenspitze – „Chaotischer Ligaalltag“

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Dank einer deutlichen Steigerung in der zweiten Hälfte siegten die B-Junioren letztendlich hochverdient gegen den Gast aus Datteln. Spielerische Höhepunkte waren zwar Mangelware, im Laufe der Begegnung setzt sich aber das druckvolle Offensivspiel der Gastgeber durch.

Die ersten zehn Minuten der Partie waren noch sehr schläfrig, erst der 0:1 Rückstand nach einem Treffer aus dem Gewühl heraus weckte die Heimmannschaft auf. Wie schon im letzten Spiel traf Leon Wilger sehenswert aus der Distanz zum Ausgleich, kurz darauf wurde Ertugay Misirci mustergültig freigespielt und vollendete gekonnt zur Halbzeitführung.

Nach dem Pausentee beherrschten die Blau-Weißen Ball und Gegner. Zwei Treffer ans Aluminium zeigten den Vorwärtsgang an. Die Defensive wurde nicht mehr gefordert und die neustrukturierte B- Jugend- Mannschaft aus Alt- und Jungjahrgang ließ keine Gefahrenlagen mehr zu. Spätestens mit dem zweiten Treffer von Ertugay war das Spiel frühzeitig entschieden, dem Gast gelang keine nennenswerte Offensivaktion .Nach langer Zeit traf dann auch Kapitän Berkay Bayrakci mal wieder, Marvin Jorewitz besorgte das Endergebnis.

Das einzige Manko war die Chancenverwertung des neuen Spitzenreiters in der Tabelle.

BWWL : T. Tadhöfer (TW), F.Bruch , M.Arfaoui, B.Bayrakci (C)(1), D.Esen, E.Misirci (2) , A.Türk , F.Nikolovski, E.Karamis, M.Polster, L.Wilger (1), D.Zöphel, I. Saado, K.Saado, M.Jorewitz (1); Trainer: O.Kubica

Pressesprecher Steven Fischer:“ Bedauerlich ist die Entwicklung in der Kreisliga B. Es gibt hier Mannschaften, die seit September 2017 erst vier bewertete Pflichtspiele auf dem Konto haben. BWWL ist Spitzenreiter, hat aber drei Spiele mehr als der Verfolger. Drei Teams sind abgemeldet und TuS Henrichenburg steht kurz davor. Eine Mannschaft wurde nachträglich in diese Gruppe urplötzlich aus der Kreisliga C aufgenommen! So kann es passieren, dass man die Meisterschaft nur mit acht Teams bestreitet. Gewonnene Punkte werden dann wieder abgezogen. Es herrscht ein sportlicher Wirrwarr, dem der Kreis machtlos zusieht. So kann es passieren, dass Teams zwei Monate ohne Spiel sind und dann drei Mal in der Woche antreten. Diese Meisterschaft ist eine Farce, wofür die Teilnehmer nichts können!“

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